CULTE MUSICAL à l'occasion de l'INSTALLATION du Pasteur Gilbert A. GREINER Dimanche 24 Septembre (15h00) - SESSENHEIM (Office suivi d'un vin d'honneur)
 CULTE MUSICAL à l'occasion de l'INSTALLATIONdu Pasteur Gilbert A. GREINER Dimanche 24 Septembre (15h00) - SESSENHEIM(Office suivi d'un vin d'honneur)

 

Pastorale Générale / Lauterbourg 2013

 

 

 

 

 

 

L'Union des Eglises Protestantes

d'Alsace-Lorraine

Eglise Réformée d'Alsace-Lorraine &

Eglise de la Confession d'Augsbourg d'Alsace-Lorraine

 

 

Christian ALBECKER

Président de l'EPCAAL -

Président UEPAL*

 

 

Instituée par décret en 2006,

l’Union des églises protestantes d’Alsace et de Lorraine (Uepal)

est l’instance commune à l’Eglise protestante

de la confession d’Augsbourg d’Alsace et de Lorraine (Luthériens)

et de l’Eglise réformée d’Alsace et de Lorraine (Calvinistes).

L'Alsace-Moselle compte près de 250 000 protestants

http://www.uepal.fr/qui-sommes-nous/Generale/presentons-nous.htlm
 



Etre Pasteur en France...

Aujourd’hui...

http://www.pasteursdefrance.fr

Un récent sondage Ifop s’est intéressé aux protestants français.

Au fond, il ne révèle que ce que l’on savait déjà : le protestantisme français a aujourd’hui des allures de « famille recomposée ». Il est extrêmement diversifié : les divergences de sensibilité entre le protestantisme « classique » (luthérien et réformé) - de nature familiale, culturelle et sociologique - et les tendances évangéliques sont très fort.

Etre Protestant en France... 

Aujourd’hui...

Le protestantisme français actuel est en somme confronté aux mêmes tensions internes

que les autres religions, juive et musulmane. En ce début de vingt et unième siècle, la religion traditionnelle modérée - comprise comme une partie de la Culture - cèdera-t-elle le pas devant des formes d’expression plus militantes, plus irrationnelles, voire plus radicales ? C’est dire que le clivage est aussi de nature politique, ce que mettent en lumière certains résultats du sondage portant sur les questions sociales et éthiques.

* Commentaire du sondage par Jacques FORTIER, dans les Dernières Nouvelles d’Alsace, sur

l’exception alsacienne.

http://www.dna.fr/fr/france/info/4168686-Sondage-Protestants-l-exception-alsacienne

http://www.la-croix.com/illustrations/Multimedia/Actu/2010/11/17/sondage-protestantg_article.jpg

http://www.la-croix.com/illustrations/Multimedia/Actu/2010/11/17/PROT.doc

 

 

 

Pasteur de l'UEPAL,

 j'occupe le poste pastoral de Lauterbourg-Seltz

depuis sept. 2006.

Je vis le travail transfrontalier local en étroite collaboration

avec mon collègue allemand

Heiko Schwarz, pasteur à Neuburg-Berg.

Mes Passions

Ecoute et Communication

Dialogue entre les Religions et les Peuples

Rencontres inter-religieuses...

Poésie - alsacien - musique et chant - art

Photo...

 

 



Bonjour, Herr Pfarrer

Ein Elsässer in der Pfalz predigt deutsch-französischen Austausch, das kennt man sonst eher von Schülern, Lehrlingen oder Studenten. Kirche ohne Grenzen – eine schöne Idee in einem zusammenwachsenden Europa. Im seit 1815 geteilten Dorf Scheibenhardt z.B. hielt bis zu seinem Tod der katholische französische Pfarrer wöchentlich Gottesdienste auf der deutschen Seite ab. Ein Versuch, das geteilte Dorf wieder zusammenzubringen.

Seit September gibt es ganz in der Nähe den ersten grenzüberschreitend tätigen protestantischen Pfarrer. Eingestellt wurde er von der französischen Kirchengemeinde Lauterbourg-Seltz, ein paar Kilometer über die Grenze. Bei zahlreichen Gelegenheiten betreut er auf deutscher Seite die Gemeinde von Neuburg mit, übernimmt Gottesdienste, Beerdigungen, Konfirmandenunterricht. Gospelklängen kann Gilbert Greiner nicht widerstehen. Er greift zum Mikro und gibt den Leadsänger. Die französische Band, mit der er singt, will er demnächst in seinen Gottesdienst im deutschen Neuburg einladen.

Dort ist Angela Fabian protestantische Pfarrerin. Gilbert Greiner ist für die elsässische Kirchengemeinde Lauterbourg-Seltz zuständig. Angela Fabians Pfarrei hat zweitausendvierhundert Gemeindeglieder, die von Gilbert Greiner nur ein Sechstel davon. Seine Stelle mit grenzüberschreitendem Zusatzauftrag soll nicht nur der Verständigung dienen, sondern Angela Fabian auch ganz praktisch entlasten. Auch seinen französischen Religionsschülern hat Gilbert Greiner die deutsche Kollegin schon vorgestellt. „Ich bin die Frau Pfarrer – Madame le Pasteur!“, erklärt sie lachend der Klasse. Möglichkeiten der Begegnung schaffen

Ihre Ziele beschreibt sie so: „Die Grenze ist gefallen; die Deutschen kommen ins Elsass zum Tanken und um einzukaufen, aber weniger um Freunde zu treffen. Es ist einfach unser Ziel, Möglichkeiten der Begegnung zu schaffen, damit hier eine neue Gemeinschaft wachsen kann.“ Kollege Greiner macht schon konkrete Pläne fürs nächste Jahr: „Geplant ist bis jetzt eine gemeinsame Freizeit zu veranstalten mit Kindern aus Deutschland und aus Frankreich.“ Gilbert Greiner hat seine deutsche Kollegin bereits im Gottesdienst vertreten. Mitte November wird Angela Fabian ihr Debüt in der evangelischen Kirche zu Lauterbourg geben. Ihr Kollege drückt ihr ein französisches Gesangbuch in die Hand, in dem er diejenigen Lieder angekreuzt hat, die seine Gemeinde am besten beherrscht. Jede Hilfe ist willkommen für die Premiere.

Sonntag, neun Uhr dreißig: Gottesdienst in Neuburg. Gilbert Greiner übernimmt die Vertretung von Angela Fabian, denn die ist samt Familie in die Ferien gefahren. Also fährt er schnell mit dem Rad über die Brücke nach Deutschland, denn dort wird der französische Pastor schon von der Gemeinde erwartet. Als Schmankerl hat Gilbert Greiner diesmal Alphornbläser aus dem Elsass eingeladen. Der Herr Pfarrer ist eben auch musikalisch ein Grenzgänger. Den Gottesdienst hält Gilbert Greiner teils in der einen, teils in der anderen Sprache. Auch das soll helfen, dass die Gemeinden zusammenwachsen. Obwohl oder gerade weil nur wenige Neuburger Französisch verstehen. Bei den Neuburger Kirchgängern kommt die Idee eines grenzüberschreitenden Pfarrers gut an: „Sehr schön! Da hört man mal was anderes. Ganz toll!“ – „Es ist gut, wenn’s von der Kirche her schon mal zusammenwächst. Dass die Leute die andere Seite kennen lernen, das ist die Hauptsache.“ – „Das ist genauso wichtig, wie wenn man von hier nach Lauterbourg kommt und keine Grenze ist mehr da. Da hab’ ich in meiner Jugendzeit schon von geträumt.“

Doch manche schmerzen sie noch – die Wunden der deutsch-französischen Geschichte. Eine große Aufgabe für Gilbert Greiner: „Das muss vergehen wie Zucker im Kaffee“, findet er. „Das ist Vergangenheit. Wir haben Neues zu bauen, Neues zu schaffen. Dieser Posten gibt Gelegenheit, daran was zu machen.“ Europa vorleben im Rahmen der Kirche. Angela Fabian wird dazu am 19. November Gelegenheit haben, bei ihrem ersten zweisprachigen Gottesdienst im französischen Lauterbourg.

Andrea Weber

Sendung Saar-Lor-Lüx 30.11.2006

 

 

Grenzüberschreitende Gemeindearbeit

Pfälzisch-elsässische Kooperation:

Pfarrer in Neuburg und Lauterbourg arbeiten künftig eng zusammen

Eine enge Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg beginnen die Protestanten in Neuburg und im französischen Lauterbourg. Die Neuburger Pfarrerin Angela Fabian und ihr Lauterbourger Kollege Gilbert Greiner bilden ab 1. September ein in der Landeskirche bisher einmaliges pfälzisch-elsässisches Team. Mit einem Festgottesdienst am 10. September in der Pulverkirche in Lauterbourg feiern die beiden Gemeinden ihre grenzüberschreitende Partnerschaft, die eine über Jahre gewachsene Freundschaft in feste Strukturen gießt.

Die Kooperation kommt beiden Seiten zugute: Die Pfarrerin der Gemeinde Neuburg, die auch für die Protestanten in den Grenzgemeinden Berg, Bienwaldmühle, Scheibenhardt und Neulauterburg zuständig ist, wird von ihrem elsässischen Kollegen in der Konfirmandenarbeit unterstützt. „Wir wechseln uns in Berg regelmäßig ab“, erläutert Angela Fabian. Gemeinsam werden die beiden Pfarrer im kommenden Sommer eine zweisprachige Konfirmandenfreizeit anbieten. Geplant sind zudem ein Kanzeltausch sowie die gegenseitige Urlaubsvertretung (...) Für diese Kooperation des Dekanats Germersheim mit der Inspection Wissembourg haben die Landeskirche und die lutherische Kirche von Elsass und Lothringen einen Partnerschaftsvertrag abgeschlossen. „Die Personalkosten für den französischen Pfarrer tragen die elsässischen Protestanten, die Sachkosten übernimmt die Landeskirche“, sagt Oberkichenrat Gottfried Müller. Im Zuge der Kooperation konnte die seit dem Ersten Weltkrieg durch den Mangel an Gemeindemitgliedern verwaiste Pfarrstelle in Lauterbourg wieder errichtet werden. Da es für Elsass und Lothringen eine historisch bedingte Sonderregelung gibt, gilt die in Frankreich übliche Trennung von Kirche und Staat hier nicht. Das heißt, die Personalkosten für die Pfarrer trägt über ein Umlagesystem der französische Staat. Die politische Gemeinde Lauterbourg, die Pfarrer Greiner und seiner Familie die Wohnung stellt, begrüßt die pfälzisch-elsässische Kooperation. Immer mehr deutsche Familien lebten im Elsass und seien dort schlecht integriert, sagt Angela Fabian. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sei eine Chance, Deutsche und Elsässer zusammenzuführen. Auch der zweisprachige Gemeindebrief, den Fabian und Greiner gemeinsam herausgeben wollen, soll dazu beitragen. dz

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Un pasteur "transfrontalier" dans le nord de l'Alsace

LAUTERBOURG (Bas-Rhin), 24 sept 2006 (AFP) -

Un pasteur "transfrontalier" dans le nord de l'Alsace LA CROIX 24/09/2006

C'est une première dans les relations franco-allemandes, mais pour lui ce n'est rien d'autre qu'une "évidence": depuis le début du mois, Gilbert Greiner, 43 ans, inaugure dans le nord-est de l'Alsace une nouvelle fonction de "pasteur transfrontalier".

Pour expliquer en quoi consiste son poste, il tire un trait sur une feuille de papier. C'est le Rhin. A l'ouest, côté alsacien, il y a la paroisse de Lauterbourg-Seltz, forte de 400 fidèles, et à l'est, côté allemand, celle de Berg-Neuburg avec ses 2.500 âmes.

"Pour moi, ce sera 50/50, des deux côtés".

Gilbert Greiner, "quadrilingue français-allemand-alsacien-souabe", n'est pas tout seul. Côté allemand, Angela Fabian, 38 ans, en fonction à Berg-Neuburg depuis mars 2005, avait déjà été choisie pour sa maîtrise de la langue de Voltaire. "A terme, notre but est de ne plus former qu'une communauté, avec deux pasteurs", explique Angela Fabian.

Concrètement, le pasteur alsacien viendra donner un coup de main à son homologue allemande notamment dans la gestion des affaires courantes de la vie de la paroisse allemande : cultes du dimanche, mariages, enterrements...

Les deux pasteurs se remplaceront mutuellement pendant leurs vacances respectives et coopèreront également pour le catéchisme. Enfin, une lettre d'informations paroissiales bilingue est également en projet, ainsi que des fêtes paroissiales ou des cultes communs.

Pour Gilbert Greiner, créer ce poste était "une évidence" dans une région qui n'a cessé au cours de l'Histoire de vivre tantôt à l'heure allemande, tantôt à l'heure française, et où l'on continue quotidiennement à traverser la frontière. Beaucoup d'Alsaciens font leurs courses ou travaillent de l'autre côté du fleuve. A l'inverse, ces dernières années, beaucoup d'Allemands ont acheté ou construit des maisons en Alsace pour y profiter d'un marché de l'immobilier plus accessible.

"Ce n'est rien d'autre qu'un projet d'interparoissialité, à la seule nouveauté près qu'il est transfrontalier", commente Marc Seiwert, inspecteur ecclésiastique de l'inspection de Wissembourg, à l'origine de l'idée. La coopération était déjà très forte entre les deux Eglises protestantes au niveau des activités de jeunesse. "L'idée était d'inscrire notre relation dans une espèce de normalité du quotidien, et pas seulement d'organiser des rencontres exceptionnelles", précise-t-il.

Depuis quelques années déjà, les responsables protestants français et allemands s'étaient mis d'accord sur une "stratégie d'occupation des postes" dont le but était de placer, des deux côtés de la frontière, des pasteurs aptes à coopérer, souligne l'inspecteur Seiwert.

La création du poste de pasteur transfrontalier permettra d'approfondir les contacts entre les deux populations, espère Marc Seiwert. "Car on peut très bien acheter chez le voisin sans le connaître. Et beaucoup d'idées préconçues ont la peau dure". "Mais la jeune génération est plus ouverte, les parents des jeunes confirmants sont même enthousiastes", souligne-t-elle.

Gilbert Greiner considère avec optimisme ce poste qui reste à inventer, pour lequel il a déjà conçu une définition très personnelle de la foi : "Force d'ouverture à l'inconnu".


Christian HUBER



http://www.youtube.com/watch?v=xFGPwxZTfac

http://videos.tf1.fr/jt-13h/rene-egles-une-star-de-la-chanson-en-alsace-4762607.htm

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www.gilbert-greiner.org

 

 

Réactions d'un évêque...

 

 

 

 

 

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Gilbert A. GREINER

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Insp. Wissembourg

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