Im Rahmen von Corona, bis auf weiteres keine Gottesdienste oder Treffen... http://www.gilbert-greiner.org/gottesdienste/gott-online/ *** https://www.elk-wue.de/# "In diesen Tagen... lasst uns beten für Ärzte... und Kranke in der Welt…" GGA
Im Rahmen von Corona, bis auf weiteres keine Gottesdienste oder Treffen... http://www.gilbert-greiner.org/gottesdienste/gott-online/  ***   https://www.elk-wue.de/#  "In diesen Tagen... lasst uns beten für Ärzte... und Kranke in der Welt…" GGA 

 

Beten mit dem

Votum  2 0 2 0 

Ich will vertrauen

Denn DU bist grösser

Als mein Unglaube...

Markus 9,24

https://www.elk-wue.de

                                                            Bis zum 15. Juni 2020 keine            Gottesdiente...                               Darunter fallen leider auch            Die Konfirmation 2020  

                                                                  A B K Ü N D I G U N G E N                    (siehe unten)                                                                              

                                         https://www.elk-wue.de/#                   https://www.elk-wue.de/corona/              

                                                          Meine Hoffnung und meine Freude, Meine Stärke, mein Licht:             Christus, meine Zuversicht,           Auf DICH vertrau ich                          Und fürcht mich nicht,                         Auf DICH vertrau ich                          Und fürcht mich nicht.                                                                EG 576                                                                    Lasst uns voller Vertrauen                 in die Zukunft schauen !  GG                             

https://www.elk-wue.de/corona/

 

https://www.youtube.com/watch?v=JbA4BHx-GxQ&feature=youtu.be

 

 

Abkündigungen

 

Liebe Gemeindeglieder und Mitchristen,

 

Wir erleben eine wahre Fasten- und Passionszeit. Wir müssen ohne ganz vieles einfach auskommen.

Dabei ist ganz bestimmt die Beziehung zur Familie und zu den Bekannten das Grösste.

Wir werden wie beraubt…

Tag für Tag ändern sich die Lage und unser Standpunkt.

Eine Nachricht übertrifft die andere! Keine Gottesdienste, keine Treffen, dafür Mails auf Mails.

Das Dossier „Corona“ nimmt Tag für Tag zu.

 

Zuhause „online“ Gottesdienst feiern

 

Momente des Innehaltens vor Gott  

Nicht nur sonntags, auch abends um 19.30 Uhr soll die Betglocke nun läuten.

Diese Uhrzeit, die allen evangelischen Gemeinden in Baden-Württemberg

und katholischen Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart vorgeschlagen ist,

will ein weiteres Zeichen der ökumenischen Gemeinschaft sein. Den Ablauf zum Gebet am Abend („Balkonsingen der EKD“)

mit Kerzen, Gebet und Abendgesang oder Musik finden sie ab jetzt unter

http://www.gilbert-greiner.org/gottesdienste/.

Landesbischof July hat das wie folgt formuliert:

Die Glocken sollen uns daran erinnern, dass wir unser Leben auch in diesen Krisentagen mit dem großen Horizont der Gegenwart Gottes sehen.

Die Glocken rufen uns zur Andacht und Fürbitte. Wir denken an die kranken Menschen und alle,

die im medizinisch-pflegerischen Bereich, im öffentlichen Dienst, in den Familien und Nachbarschaften für Unterstützung und Hilfe sorgen.  

 

Blasen vom Kirchturm

Am Sonntagabend (29.03.) wurden wir durch ein Bläserduo überrascht, das uns vom Kirchturm herab mit zwei Musikstücken erfreute.

Willi Gröner und Thomas Heller, denen wir ganz herzlich dafür danken,

wollen dies auch nächsten Sonntag (05.04.) um 19.30 Uhr und am Ostersonntag (12.05) um 10.00 Uhr wiederholen.

Öffnen Sie die Fenster und hören sie die Musik, die uns mit allen, die von Corona betroffen sind und den vielen Helfer verbindet.

 

 

TV-Reihe: Du bist nicht allein

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg hat das Evangelische Medienhaus beauftragt, gemeinsam mit dem Fernsehsender Regio TV

eine bis Ostern konzipierte Gottesdienst-Reihe unter dem Motto „Du bist nicht allein“ zu produzieren.

Nach der jeweiligen Ausstrahlung über TV finden Sie die ganze Reihe auch

unter www.kirchenfernsehen.de 

und https://www.youtube.com/channel/UCL8UX0iyAt5jzdCPOG5HHCg

 

 

 

Dankbarkeit…

 

Unser "Tagesmotto" ist und bleibt: "Bleib(t) zuhause"!

Doch das Heil geschieht drauβen vor den Türen und Toren der Welt.

Unsere jetzige Welt braucht Menschen die sich da auf-opfern.

 

Lasst uns für all die beten die an die „Front“ gehen...

Wir denken im Gebet an die kranken Menschen und alle,

die im medizinisch-pflegerischen Bereich, im öffentlichen Dienst,

in den Familien und Nachbarschaften für Unterstützung und Hilfe sorgen. 

 

Auch Christus ist damals "an die Front"... gegangen

Durch sein Blut, d.h. sein Leben, hat Er uns geheilt und geheiligt.

Wir stehen in der Nachfolge Jesu, wenn wir uns einsetzen

für Kranke, einsame Nachbarn, Bedürftige.

 

Die Kirche kann sich "jetzt" nicht nur "schützen" wollen.

Im Dienst an der Welt stehen wir im Dienste Jesu.

In der Liebe lasst uns praktisch werden.

Blut zu spenden ist schon eine mögliche Möglichkeit,

im Geiste Jesu zu dienen und Erlösung zu bringen.

 

"Wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suchen wir",

will für jetzt neu gedeutet werden.

 

Es soll nicht sein, dass wir uns einsperren in unser "Ich"

und aussperren aus jeder Solidarität...

 

Lasst uns teilnehmen an dem Leid und an dieser grenzenlosen Trauer

und mit den Worten des Apostels die Verstorbenen in Gottes Hand befehlen.

Ja, leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn:

Darum, ob wir nun leben oder sterben, so sind wir des Herrn.  (Römer 14,8).

 

Mit freundlichen Grüßen und in christlicher Verbundenheit

 

Der HERR segne dich und behüte dich;

der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;

der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

 

Gilbert Greiner, Pfarrer 

Uli Griasch, 1. Vorsitzender

 

Für Seelsorge und insbesondere praktische Hilfe

sind wir immer telefonisch für Sie erreichbar

(07323/6320 / 01523 6279623).

 

 

Verstorben

Aus unserer Gemeinde verstarb am 29. März Frau Gerda Rakowski im Alter von 90 Jahren.

Die Urnenfeier wird in der Intimität der Familie auf dem Friedhof von Steinheim stattfinden.

Das Datum zur Bestattung ist noch nicht bekannt.

Wir nehmen teil an der Trauer der Angehörigen und befehlen die Verstorbene in Gottes gnädige Hand.

 

Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Wer an mich glaubt, der wird leben…“ (Joh. 11,25).

 

 

Links:

 

Konfirmandenunterricht 

http://www.gilbert-greiner.org/treffen/konfi-treffen/.

 

Gottesdienst mit aktueller Kurzpredigt

http://www.gilbert-greiner.org/gottesdienste/gott-online/

 

 

* * *

 

 

 

Infos:

 

 

 

Elternabend im Rahmen der Konfirmation 2020

Da dieses Treffen auch abgesagt wurde, bitten wir die Eltern,

sich diesbezüglich direkt bei Pfarrer Gilbert Greiner zu melden.

Auch per Telefon können letzte Details geklärt werden.

Der Fotograf des Tages wird sich direkt bei den Eltern melden.

 

Trauerfeiern

Die Trauerfeiern (mit max. 10 Personen)

finden ab jetzt im Freien und ohne Mitwirken des Chors statt.

Auch das Trauergespräch ist leider nur telefonisch möglich.

 

 

 

 

https://www.elk-wue.de/#

 

Tipps und Hinweise zum Corona Virus

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=AToDOEAYRj8

 

Kirchstr. 27 - 89555 Söhnstetten

https://www.google.fr/maps/@48.6729191,9.9876916,17z

 

https://www.soehnstetten-evangelisch.de

 

0049 7323 6320

 

0049 (0)1 52 36 27 96 23

P R E V E N T I O N... 

 

Auszüge aus dem Weihnachtsbrief 2019

 

Der Vater ist tief enttäuscht. „Herr, sie konnten nicht ...

wenn Du aber etwas kannst,

dann hilf uns!

Angesichts des Unvermögens der Jünger

steht Jesus plötzlich sin einem besonderen Licht.

Ist er am Schluss genauso überfordert

– mit dieser Situation und mit anderen?

Mit meiner… oder deiner?

Schneller als uns lieb ist

kommen Zweifel auf und machen sich breit.

 

Was ist Ihm möglich? Was kann Er?

Was braucht Er, um zu helfen?

Braucht er Voraussetzungen? Braucht Er mein Vertrauen?

Meinen Glauben? Und was, wenn ich den nicht liefern kann?

 

Das Unvermögen liegt nicht bei Ihm, sondern bei uns.

Es mangelt uns an Gottvertrauen.

Als das dem Vater des Jungen klar wird,

da bricht es aus ihm heraus:

 

Ich glaube!

Ich möchte es zumindest.

Und so bitte ich dich,

Meister, sieh nicht

auf mein Nicht-Vertrauen-Können;

halt dich nicht mit meinem schwachen Glauben auf.

Hilf mir und meinem Sohn!

Erweise Dich auch in meiner Unfähigkeit,

Dir zu vertrauen,

als der, der es kann und will. Und…

hilf mir „vertrauen“!

 

Daraufhin geschieht es… Jesus heilt den Jungen,

ohne dass der Glaube des Vaters

grösser geworden wäre.

Ohne dass sein Zweifel ausgeräumt oder seine Fragen

beantwortet worden wären.

Und das ist es, was diese Geschichte

so ermutigend für all diejenigen machen kann,

die durchs tiefe Tal des Zweifelns… gehen.

Sie ein Hoffnungsfunke…!

 

Ja, der Vater hatte nur eines:

Den „Mut“,

sich trotz seines Kleinglaubens

den Möglichkeiten

des himmlischen Vaters auszusetzen.

Das hat damals bei diesem Mann „aus der Menge“ gereicht.

Und es reicht bis heute.

 

Gottes reichlicher Segen

Und Gottvertrauen für

das neue Jahr 2020!

 

 

* * * * * * *

 
Étrangers et voyageurs sur la Terre,
nous marchons où Dieu nous conduit.

Il y a des soleils et il y a des nuits.

Nous marchons où Dieu nous conduit.

 

Le regretté pasteur,

chanteur et compositeur Jean-Louis Decker écrivait

en son temps ce beau chant poétique s’inspirant des Écritures.

 

Chanter le voyage, le mouvement, les déménagements,

chanter sa condition humaine me paraît

existentiel et thérapeutique,

car notre condition d’homme ou de femme

a souvent de quoi inquiéter.

Nous sommes des étrangers et des voyageurs,

personne ne s’appartient ou se possède.

Tout n’est que passage vers un ailleurs.

Il n’est, ici-bas,

aucune demeure, aucune propriété, aucun à moi.

Quiconque conteste ce fait vit dans l’illusion.

 

La destination, voilà notre condition !

 

Tout n’est que devenir.

Et vivre en société signifie par conséquent

vivre avec d’autres qui comme moi sont en devenir.

Je ne peux prétendre à une quelconque exclusivité.

Je ne suis pas plus que ces autres.

Tous ensemble nous ne sommes que des en-routés.

Comme eux, je me dirige

vers ce St-Jacques-de-Compostelle céleste.

 

De fait, cette dimension se doit d’être redécouverte.

Si je ne suis pas plus que d’autres,

tout en vivant autrement ou ailleurs, alors l’autre,

quel qu’il soit, est un frère ou une sœur en humanité.

Il n’y a plus d’étrangers car cet autre, fondamentalement,

n’est plus autre mais comme moi !

Et cette découverte de l’unicité d’être ne peut que me pousser,

tel un voilier, vers l’œcuménique et universel.

 

Durant ce temps de vacances, nous serons en route.

C’est souvent le temps du souffle enfin retrouvé.

J’aime tout ce qui est synonyme de souffle.

J’en suis amoureux.

Pour vivre, il me faut de l’air, du large, de l’ouverture.

Loin de moi ce qui m’étouffe.

Et voilà que l’Écriture me parle également du souffle.

Elle témoigne de ce Dieu-Chemin qui loin d’étouffer,

d’étriquer ou de confiner ouvre des espaces de vie.

Celui qui est créateur d’espace, bien loin de cloisonner,

nous donne un horizon et une nouvelle respiration.

Il suffit, pour s’en persuader, de se référer

aux passages de l’Ancien Testament

parlant d’Abraham quittant Ur et les siens

ou de Moïse traversant

la mer des roseaux pour sortir d’Égypte.

Oui, il met sur pied et donne un horizon.

Et le Nouveau Testament ne dit pas autre chose !

Ressusciter, c’est retrouver pieds et jambes

(au sens physique ou spirituel)

et avec eux le large et l’oxygène.   

                                                                                                            GG

 

Komm nach Söhnstetten...